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Einfach nur neutrale Nachrichten - eine Revolution!

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  • April 12, 2020 at 1:48 PM
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    • April 12, 2020 at 1:48 PM
    • #1

    In den letzten Jahren habe ich eigentlich nur noch bei Google News die Überschriften gelesen, weil das Lesen der Artikel auf allen journalistischen Erzeugnissen mir täglich mehr Bauchschmerzen bereitete. Und selbst die Überschriften sind kaum erträglich, weil schon die überdreht sind fern jeder Neutralität.

    Entweder man ist laut heutigen Journalisten böser Nazi, böser Kommunist, böser Protetektionist, böser Globalisierungsprofiteur oder irgendetwas anderes. Kein Artikel, in dem man nicht auf intantil kindische Weise erklärt bekommt, dass man ganz böse sei, ganz egal was man tue oder lasse und dass einen nur die Regierung oder je nach Blatt die Oppostion oder irgendeine Gruppe retten könnte. Mal geht die Welt unter, doch am nächsten Tag wird schon wieder der nächste Boom angepriesen. Aberwitzig. Vom großen Skandal um einer Falte auf Helene Fischers Rock ganz abgesehen.

    Aber, es geht tatsächlich anders:
    https://www.reuters.com/

    100% neutrale Nachrichten, kein sinnloser Textschwall, aber immer die volle Information, keine Meinung, keine Tendenz, einfach nur die Fakten. Und das nicht mal "trist", sondern in hübscher Formatierung mit Bildern umrandet. Und auch interessant: Wenns nicht viel neues gibt, weil z.B. Feiertag oder Sonntag ist, dann bleibt das alte stehen. Es wird nicht irgendwo ein künstlicher Skandal hochgetextet. Und es wird noch besser: Man kann sogar oben die "Edition" umstellen, z.B. auf den amerikanischen Raum.

    Für mich eine kleine Revolution gegen den allumfassenden journalistischen Niedergang. Und die Quelle Nummer 1 für Menschen, die sich noch anmaßen selber zu denken.

    Edited 4 times, last by Special (April 12, 2020 at 2:54 PM).

  • henricolt
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    • April 12, 2020 at 4:37 PM
    • #2

    Du sprichst mir aus der Seele!
    Was aber fast noch schlimmer ist, sind die journalistischen Auswüchse der sog. öffentlich rechtlichen Rundfunk und Fernsehanstalten. Nur noch eine politische Richtung als die wahre Gesinnung darstellend, ist jeder nur ansatzmässig Andersdenkender Bürger ein Feind der Demokratie und wird gnadenlos in eine extremistische Ecke gedrängt. Meinungsbildung nur noch dadurch, was diese Gutmenschen als unser Heil uns offerieren.
    Eigentlich bin ich deswegen sehr still geworden und gebe nur sehr vorsichtig meine gesellschaftliche und politische Meinung kund. Zu schnell ist man sonst der Querulant und eine Gefahr für die Republik. Wer nicht mit der vorherrschenden Journaille zufrieden ist, hat in dem so ach so multikulturellen Land gefälligst zu kuschen und das Maul zu halten.
    Deshalb erfreut es mich um so mehr, das es doch noch einen fairen und wirklich objektiven journalistischen Hafen in Form der Presseagentur Reuters gibt. Das lässt mich hoffen, doch noch durch eine journalistisch neutrale Berichterstattung informiert zu werden und nicht nur einseitiges Gutmenschengeschwafel vorgesetzt zu bekommen.
    Vielleicht bringt diese Covid 19 Krise auch ein umdenken in dieser Richtung. Wir werden wirtschaftlich mindestens 20 Jahre zurückgeworfen mit allen Konsequenzen, was Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und sonstige Folgen dieser Pandemie noch nachfolgt. Bin dann mal gespannt, ob die vor der Krise hochgespielten Probleme wie Umwelt, Nachhaltigkeit und sonstige hochtrabende Gutmenschenproblem(chen)e nach der Horrorgrippe von diesen Journalisten uns wieder aufgetischt werden.

    Gruß Henri

    CLS 500, what else?

  • Rockbit
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    • April 12, 2020 at 4:41 PM
    • #3

    Lieber Special,
    Du sprichst mir aus der Seele!
    Ich habe schon lange die Schnauze voll von dieser Art Jounalismus, bei dem jeder Möchtegern - Schreiberling seine teilweise stark gefärbte Meinung kund tut. Das zieht sich selbst in die Überschriften rein, deren "Informationsgehalt" mich erst gar nicht zum Lesen des Artikels animiert.
    Da schwadroniert ein Grünling zum Thema Auto und betrachtet alle, die nicht hinter dem kompromißlosen Einsatz von E-Autos steht als rückständige Umweltsau (falls er jemals Abi gemacht haben sollte wird er damals wohl Physik abgewählt haben).
    Ein weiterer, der zur Jugendzeit hinter roten Fahnen hergerannt ist, verunglimpft heute quasi als innere Einstellung grundsätzlich die Unternehmer (die bekanntlich auch eine wichtige Gruppe unserer Gesellschaft darstellen).

    Ich sehe es als mein Recht an, sauber und objektiv informiert zu werden. Persönliche Meinungen eines Redakteurs sind ok, wenn sie als solche gekennzeichnet und von der Information getrennt sind. Ob mich dessen Meinung interessiert ist eine andere Frage.

    Ein Medium, das dies verspricht, ist mir willkommen. Ich werde es beobachten - und SPON dann dorthin verschieben, wo es hingehört.

    Immer noch hier!!:thumbup: . . .

  • Rockbit
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    • April 12, 2020 at 5:12 PM
    • #4

    Henri,
    ganz Deiner Meinung!

    Quote

    Vielleicht bringt diese Covid 19 Krise auch ein umdenken in dieser Richtung. Wir werden wirtschaftlich mindestens 20 Jahre zurückgeworfen mit allen Konsequenzen, was Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und sonstige Folgen dieser Pandemie noch nachfolgt. Bin dann mal gespannt, ob die vor der Krise hochgespielten Probleme wie Umwelt, Nachhaltigkeit und sonstige hochtrabende Gutmenschenproblem(chen)e nach der Horrorgrippe von diesen Journalisten uns wieder aufgetischt werden

    Aber:
    es besteht wirklich die große Chance, die vielen negativen Auswüchse der letzten jahre wieder zu eleminieren. Umweltschutz ist extrem wichtig - aber übertriebende Spinnereien und Auswüchse gilt es auf ein vernünftiges Maß zurück zu drehen. Selbst die "Politik" hat es mittlerweile gemerkt, dass die bisherige Migrantenpolitik viel zu lasch und "gutmenschlich" gehandhabt wurde.

    Ich bitte jedoch um Eines: arbeiten wir schnellstens daran, das wir eben nicht "20 Jahre zurückgeworfen werden"; jeder kann dazu beitragen!
    Die Mitarbeiter in den Firmen, die eben NICHT die Gelegenheit der Stunde nutzen und sich per Telefonanruf beim Arzt zwei Wochen "Krankenschein" ohne Erkrankung sichern. Oder Kurzarbeit gerichtlich durchsetzen wollen (Meyer-Werft), um die Arbeit zu strecken, wohingegen die Firma an ihre Kunden und Lieferverpflichtungen denkt. Oder die Firmenverantwortlichen, die "Staatsknete" einfordern durch Zuschüsse, Steuerstundungen oder die Einführung von "sicherheitshalber mal Kurzarbeit machen, Löhne und Sozialversicherung zahlt ja das "Amt"" oder gar den Vermietern den Mietzins schuldig bleiben, da derzeit gestzlich möglich, ohne dass man kurz vor dem Untefrgang steht.

    Ich meine: arbeiten wir daran, den Schlamassel schnlellstmöglich hinter uns zu lassen, das wird hart werden. WIR SCHAFFEN DAS!!
    (Für meine Firma habe ich weiterhin Überstunden angewiesen und bin mir des Risikos bewußt, dass uns im August die Arbeit ausgeht. Im Augenblick haben meine MA 10% mehr Geld zum Ausgeben zur Verfügung anstatt 40% weniger wegen Kurzarbeit).

    Immer noch hier!!:thumbup: . . .

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    • April 15, 2020 at 11:56 AM
    • #5
    Quote

    Ich sehe es als mein Recht an, sauber und objektiv informiert zu werden. Persönliche Meinungen eines Redakteurs sind ok, wenn sie als solche gekennzeichnet und von der Information getrennt sind. Ob mich dessen Meinung interessiert ist eine andere Frage.

    Von dem aus sollte man eigentlich ausgehen können, ist leider nirgends mehr so. Dieser Journalismus finde ich echt schlimm, egal ob es vom Bund, Politik, öffentlich rechtlichen oder von auch immer kommt. Es ist kaum mehr möglich irgendwo wirklich sauber recherchierte Beiträge zu einem Thema zu finden.
    Das sieht man aktuell an der ganzen Corona oder CO2 Geschichte. Ganz schlimm sind die Politiker in diesen Talk Runden. Da fragt ich mich echt wer solche Leute als Volksvertreter wählt. Egal ob links oder rechts.
    Der Staat zahlt, das Amt zahlt, Kredite ohne Zins, dubiose Kurzarbeit und und und..... keiner macht sich Gedanken mehr wo das Geld herkommt, Hauptsache die Schreiberlinge berichten weiterhin halb Wahrheiten, Gerüchte usw.

    Gerade in der Zeit merkt man sehr gut, dass die Menschen rein gar nichts aus der Vergangenheit gelernt hat.

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    • April 15, 2020 at 9:32 PM
    • #6
    Quote from Flash


    Der Staat zahlt, das Amt zahlt, Kredite ohne Zins, dubiose Kurzarbeit und und und..... keiner macht sich Gedanken mehr wo das Geld herkommt

    Naja, das Problem ist simpel: Ohne diese Maßnahmen wäre eine "Kernschmelze" des Finanz- und Wirtschaftssystem nicht nur ziemlich wahrscheinlich, sondern sicher.

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