QuoteOriginal von Greg
Eventuell reden wir aneinander vorbei. Zumindest ich will die Transaktionkosten sicher nicht senken. Ich (hoffe) SirGulli hat gemeint "umgekehrt proportional" zur Haltedauer der Papiere. Nach meinem Vorschlag, sollte die H?he der Transaktionsgeb?hren f?r "Daytrader" extrem hoch sein und nach einem Jahr gegen Null tendieren.Ein Roulette, bei dem man ein Jahr auf das Ergebnis warten m??te, w?rde f?r viele den Anreiz extrem mindern.
Wir reden nicht einander vorbei - der Vorschlag die Tkosten zu erh?hen, steht diametral den Interessen des Marktes und _aller_ Marktteilnehmer entgegen. Daf?r gibt es zahlreiche Belege.
Der Vorschlag von Transaktionssteuern f?llt wie so vieles in den Bereich "gut gemeint, schlecht gemacht". Ebenso wie Mindestl?hne und andere Forderungen aus demselben Lager.
Ich bitte darum die von mir geposteten Links hinsichtlich konkreten Auswirkungen derartiger Steuern zu beachten.
Blasen entstehen z.B. nicht aufgrund von Daytrading oder sonstigen kurzfristig ausgerichteten Gesch?ften, sondern z.B. prim?r weil Notenbanken billiges Geld ?ber zu lange Zeithorizonte zur Verf?gung stellen.
Der Normalanleger kann aus meiner Sicht froh sein, dass die M?rkte so liquide sind wie sie sind. Ohne die rege Handelsaktivit?t w?re die Welt ?rmer dran, ganz wortw?rtlich.
Cheers
- Dottore
